Interview mit der Hamburg-Eppendorfer Malerin DÖRTE RASCH
Sie ist 1950 geboren und dort auch aufgewachsen, nämlich in Eppendorf,
dass eines der kreativsten Stadteile in Hamburg ist, mit Antikhändlern, Malern,
Schriftstellern, Schauspielern und Muskern. Es wird auch jedes Jahr ein Eppendorf "fest gemacht , wo sich z:.B. Künstler sich präsentieren können so auch Dörte Rasch.
Gerry: Nach dem Abi, studiertest Du ja Politikwissenschaften. Du warst
auch lange in Frankreich, wie kamst Du zur Fernsehjournalistik?
Dörte: " Der Ruf schallte aus München zu mir. So blieb ich 'ne Weile
in München."
Gerry: " Wie kamst Du zur Malerei?"
Dörte: "Nach einem langen Leidensweg bekam ich die Parkinsonsche Krankheit. Diese Krankheit riss mich förmlich aus meiner Arbeit, die ich mit Begeisterung und Engagement machte. Ich mochte schon immer kreativ - also gestalterisch arbeiten, hier war es das Design des Fernsehbildes mit z.B. der Computergrafik."
Gerry:"Die Malerei war dann nicht ein Hobby, sondern eine Motivation?"
Dörte: " Ja, genau --- Ich ging auf in der Malerei. Hier merkte ich, dass ich mich ablenkte, gleichzeitig motivierte und andere in meiner Situation zu etwas kreativen bewegen konnte.
Ich malte zuerst die nahe liegende Kreuzung und die Kneipe, in meiner Nähe.. Später malte ich Themen orientiert , z.B. wusste ich welche Farben am meisten angewandt in den verschiedenen Religionen wurden, z:b. im Islam blau und braun und türkis.
Nun sind einige Bilder von mir im Kulturhaus Eppendorf ausgestellt und einige andere werde ich in der Bücherhalle im Forum am Winterhuder Markt Platz "INNENWELTEN - AUSSENWELTEN" aufhängen. "
Also: am 31. 8. bis zum 31.10. 2009. Am 31. 8.2009 ist um 15:30 bis 18:30 Uhr die Vernissage.



